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Günter Beckers,
Teamchef und Fahrer, schildert den spannenden Rennverlauf für die beiden
Dieselteams :
Das
war auch ein Kampf mit dem Pohlen Team vom Start an.
Ich konnte beim
Start einige Plätze auf Holger Pohlen gutmachen, und war eingangs
Nordschleife ziemlich nah an ihm dran. Dadurch, dass
Holger Pohlen am Anfang bei einsetzendem
Regen die Box anfuhr um Räder zu wechseln, und ich
durchgefahren bin, konnte ich nach zwei Runden den Vorsprung auf 64 Sec.
ausbauen. Da das Team Pohlen allerdings schneller im Räder wechseln
ist
(wegen der Zentralmutter) hatten wir nach dem regulären Boxenstop einen
Rückstand von 25 Sec. (Bilder
vom Boxenstopp auf unserer Hauptseite) Henning konnte
allerdings Boden gutmachen, eine Runde vor Helmut Pohlen von Regen auf Slicks
wechseln, und dadurch wieder
gleichziehen. |
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